Kamerageflüster

Wasserzeichen in der Fotografie

Was sind Wasserzeichen genau?
Es handelt sich hierbei um ein Verfahren, bei dem entweder ein Text, ein Logo oder das Zusammenspiel von Text und Logo über eine Bilddatei gelegt wird. In der heutigen Zeit werden Wasserzeichen den Bild- oder anderweitigen Dateien digital zugeführt. Der Begriff reicht jedoch viele Jahrhunderte zurück. Zu früheren Zeiten war ein Wasserzeichen nur dann sichtbar, wenn ein Dokument oder ähnliches gegen eine Lichtquelle gehalten wurde. Wasserzeichen heißen Wasserzeichen, weil sie ursprünglich auf nassem Papier angebracht wurden. Obwohl sich das Verfahren über die Jahrhunderte hinweg bis zum heutigen digitalen Wasserzeichen verändert hat, ist der traditionelle Begriff “Wasserzeichen” geblieben.

Wasserzeichen in der Fotografie
Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob nun ein Wasserzeichen sinnvoll oder Unsinn ist. Es gibt Fotografen, die auf ihr Wasserzeichen schwören und es auch nicht entfernen würden, zu denen auch ich mich zähle. Und es gibt natürlich auch Fotografen, die kein Wasserzeichen verwenden. Auf der einen Seite ist eine Fotografie auch dann nicht wirklich geschützt, wenn sie mit einem Wasserzeichen versehen ist, denn Wasserzeichen lassen sich per Bildbearbeitungsprogrammen leicht entfernen. Vor allem dann, wenn es sich um unauffällige Wasserzeichen am Bildrand handelt. So ist dies auch bei mir der Fall. Auf der anderen Seite sehe ich durch ein Wasserzeichen aber auch die Möglichkeit, den Fotografen, der das Bild aufgenommen hat, bekannt zu machen und es somit als Branding Taktik einzusetzen (z. Bsp. in Social Media wie Instagram u. v. m.).

Woher bekomme ich ein Wasserzeichen?
Wasserzeichen können über online Shops, z. Bsp. Etsy, käuflich erworben werden. Auch gibt es diverse Webseiten, die Wasserzeichen gegen Bezahlung anbieten. Jedoch ist es ein Kinderspiel, ein Wasserzeichen selbst zu generieren – und zwar völlig kostenfrei und genau auf die Vorstellungen und Wünsche des Anwenders zugeschnitten, da der Anwender das Design selbst in der Hand hat.
Photoshop ist zum Beispiel ein gutes Programm, um ein Wasserzeichen zu erstellen, welches später dann den Fotografien zugeführt werden kann. Das Programm ist anwenderfreundlich und bietet genügend Möglichkeiten zur Gestaltung eines Wasserzeichens. Mein aktuelles Wasserzeichen, das nur aus Text besteht, habe ich auch mit Photoshop erstellt.
Eine weitere Möglichkeit zur Erstellung eines Wasserzeichens ist Visual Watermark. Es handelt sich um ein kostenfreies Tool, das jedoch Einschränkungen unterlegen ist. So fügt die kostenlose Version das Logo von Visual Watermark hinzu. Wen das Logo nicht stört, der kann Visual Watermark als kostenfreie Version downloaden und nutzen.

Mein Wasserzeichen
Ich habe seit einiger Zeit die Bezeichnung “SH Photography” als Wasserzeichen, welches ich in der Schriftfarbe schwarz und weiß habe. Es handelt sich dabei um eine in Photoshop erstellte und auf die Bildgröße zugeschnittene transparente Datei, die einfach über die entsprechende Bilddatei gelegt wird. Ich exportiere meine Bilder in der Größe “1.400 Pixel” via Picasa, da sie sich dann bequem hochladen lassen. Bevor sie jedoch in einem Beitrag hier erscheinen, bekommen sie in Photoshop zunächst noch ihr Wasserzeichen eingefügt.
Aktuell überlege ich ein neues Wasserzeichen zu gestalten. Konkrete Ideen, ob es wie bisher als Text daher kommt oder ob ich ein Logo verwende, hab’ ich noch nicht. Fest steht aber, dass meine Fotografien auch in Zukunft mein Wasserzeichen tragen werden. Von dem Gedanken, meine Fotografien damit schützen zu können, habe ich mich längst verabschiedet. Vielmehr ist mein Wasserzeichen für mich heute nichts mehr als eine Signatur – ähnlich wie bei Gemälden, die nicht selten ebenfalls die Initialen oder den vollständigen Namen des Künstlers aufweisen.

Wasserzeichen – Ja oder Nein?
Nutzt ihr Wasserzeichen oder verzichtet ihr gänzlich darauf?

18 Kommentare

  • Christopher

    Ufff… ich überlege und überlege…
    Soll ich… soll ich nicht?

    Wenn dann, würde ich ein Wasserzeichen als “Signatur” sehen. Denn ganz ehrlich: Wer ein Bild “klauen” will, der bekommt das immer hin – zur Not wird halt ein wenig beschnitten. Da müsste das Wasserzeichen ansonsten schon rießengroß über das ganze Bild gehen, um das zu vermeiden.
    Und die Auflösung, die bei mir auf dem Blog landet bzw. der Öffentlichkeit zugänglich ist, ist im Vergleich zum Original ausreichend reduziert um eine monetarisierung als Print auszuschließen 😉

    VG
    Christopher

    • Sandra

      @Christopher:
      Lieber Christopher!
      Ich finde an Wasserzeichen nichts Schlimmes oder Negatives. Mein Wasserzeichen sehe ich selbst als eine Art Signatur, mehr nicht. Für mich gehört das irgendwie dazu…

      Liebe Grüße, Sandra!

  • Birte

    Ich nutze keine Wasserzeichen, weil ich sie schlicht nicht mag. Geschützt sind meine Photos durch die Exifs, aber ich bilde mir auch nicht ernsthaft ein, dass jemand meine Photos klaut. Da gibt es wahrlich bessere.
    Ketzerisch gesagt habe ich manchmal das Gefühl, je schlechter die Fotos, desto dicker die Wasserzeichen und desto hochtrabender der Name. Sollte es jetzt tatsächlich dazu kommen, dass ich Bilder verkaufen kann, dann würde ich wohl ein dezentes Wasserzeichen einfügen. Quasi als Werbung. Früher hatte ich dezent irgendwo mein Kürzel, aber auch das mache ich nicht mehr. Bisher landen meine Bilder ja eh nur in meinen Blogs, auf FB und bei Insta. Da ist die Qualität eh zu schlecht, als das sich das Klauen lohnen würde.

    • Sandra

      @Birte:
      Liebe Birte!
      Ich weiß, dass Du keine Wasserzeichen nutzt. Deine Bilder sind wirklich toll, Du bist viel zu kritisch mit Dir selbst *augenzwinker*. Ich bilde mir auch nicht ein, dass meine Bilder es wert sind, mitgenommen zu werden – darum geht es mir auch nicht. Ich möchte einfach nur meine “Signatur” auf meiner Aufnahme haben, das war es auch schon. Wie Maurice es bereits in seinem Kommentar am Rande erwähnt hat: ich kennzeichne damit meine Arbeit. Nicht mehr und nicht weniger.

      Ich kann aber auch andere verstehen, die sagen, Wasserzeichen seien unnütz oder störend. Ich respektiere jede Meinung und freue mich, Euer Feedback darüber zu erfahren. Danke, dass auch Du Dich an dieser Diskussion beteiligt hast.

      Viele Grüße, Sandra!

  • Maurice Neumann

    Liebe Sandra,

    dein Beitrag zum Thema Wasserzeichen in der Fotografie hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Deine persönliche Perspektive als Fotografin, die ihr Wasserzeichen als eine Art Signatur betrachtet, finde ich besonders interessant. Es zeigt, dass es nicht nur um den Schutz der Bilder geht, sondern auch um die Möglichkeit, deinen eigenen Stil und deine Arbeit zu kennzeichnen.

    Ich selbst stehe auch vor der Entscheidung, ein Wasserzeichen zu verwenden oder nicht, und deine Erfahrungen mit “SH Photography” als Wasserzeichen haben mir dabei einige Anregungen gegeben. Es ist faszinierend zu erfahren, wie du mit Photoshop arbeitest, um ein individuelles Wasserzeichen zu erstellen.

    Die Überlegung, ein neues Wasserzeichen zu gestalten, klingt spannend. Ob als Text oder mit einem Logo – ich bin gespannt, wie du dich entscheiden wirst. Dein Beitrag hat mir definitiv neue Denkanstöße gegeben und regt dazu an, über den Sinn und die Bedeutung von Wasserzeichen in der Fotografie nachzudenken.

    Vielen Dank für deine offenen Einblicke!

    Herzliche Grüße,
    Maurice Neumann

    • Sandra

      @Maurice Neumann:
      Lieber Maurice!
      Es freut mich, dass Du den Weg zu mir gefunden hast. Danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass ich Dich mit meinem Beitrag nachdenklich stimmen konnte. Mein neues Wasserzeichen wird wohl wieder “nur” in Textform daher kommen und wie bisher ziemlich dezent sein. Etwas Übergroßes ist nicht mein Stil.

      Ich wünsche Dir ein schönes und erholsames Wochenende und freue mich auf Deinen nächsten Besuch bei mir.

      Liebe Grüße, Sandra!

  • czoczo

    Liebe Sandra,
    Wasserzeichen das ist so eine Geschichte…
    manche mögen es andere Hassen. und am ende so ein Zeichen zum Nichts ist gut…
    aber ich Nutze es trotz dem … schon immer.
    Was musste ich mich früher anhören … wie störend das ist usw.
    Aber in wirklichkeit … wie soll es störend wenn das wasserzeichen dezent in der Ecke liegt ?
    Wenn das Bild gut ist … wird nichts störend sein . Und wes es schlecht ist , kann so ein wasserzeichen nichts mehr schlechter machen.
    So lange es ist Dezent im Bild Platziert.
    Ich känne solche Menschen die Wasserzeichen Groß in der Mitte des Bildes Platzieren …
    NEIN Das ist wirklich Kontraproduktiv 😉

    Tolle Beitrag!
    Liebe Grüße czoczo

    • Elke

      Aber Marius, guck dir mal deinen vorletzten Beitrag an: ‘Wenn man zu viel Zeit hat …’
      Da ist das Schärfste und im Bild am meisten Auffallende eindeutig dein Wasserzeichen.
      LG – Elke

      • Sandra

        @Elke:
        Liebe Elke!
        Guten Morgen, ich sehe das etwas anders als Du. Ich habe mir nach Deinem Kommentar hier den Beitrag von Marius angesehen (Wenn man zu viel Zeit hat…). Ich habe mir sein Foto betrachtet und es mir einige Sekunden lang angesehen. Die Unschärfe in dem Bild von Marius, ist gewollt (nehme ich stark an). Er hat die Unschärfe als Stilmittel eingesetzt. Das ist mein Eindruck. Und ich mag diess Stilmittel sehr und ich finde auch, dass diese Art der Aufnahme super zum Motiv passt.

        Das Wasserzeichen, welches scharf dargestellt wird, fällt dadurch in der Tat auf, allerdings nicht negativ – zumindest nicht nach meinem Empfinden. Das Wasserzeichen von Marius ist hart an der Grenze zu “ist mir schon zu groß”, trotzdem empfinde ich es noch als angenehm und nicht zu aufdringlich. Vermutlich da es in einer Ecke des Bildes liegt, ziemlich am Rand der Aufnahme und dadurch weder das eigentliche Motiv noch die Aufnahme in irgendeiner Art und Weise abwertet.

        Trotz dass ich anderer Meinung bin, kann ich jedoch auch die anderen verstehen, die sagen, dass es zu auffällig sei. Bei dem Thema gibt es immer zwei Lager und das ist auch gut so. Wäre ja langweilig, wenn jeder die selbe Meinung hätte *knipsauge*. Dann wünsche ich Dir und Deinen Lieben mal einen guten Start ins Wochenende.

        Viele Grüße, Sandra!

    • Sandra

      @Czoczo:
      Lieber Marius!
      Stimmt, ein Wasserzeichen schützt die Fotografie nicht vor einem Bilderklau und ist damit am Ende zu nichts gut. Und trotzdem verwende auch ich weiterhin mein Wasserzeichen auf meinen Bildern. Mir gefällt das und ich bin der Ansicht, es gehört einfach mit dazu. Ich hatte auch schon immer ein Wasserzeichen, seit Anfang an. Die “schlimmen” Wasserzeichen sind die, die auffällig über dem gesamten Bild liegen, die übergroß sind oder einfach von ihrem Design her auffallen. Das mag ich auch nicht.

      Du hast da etwas geschrieben, was ich auch gut hätte schreiben können: “Wenn das Bild gut ist…wird nichts störend sein. Und wenn es schlecht ist, kann so ein Wasserzeichen nichts mehr schlechter machen.” – da stimme ich Dir zu 100% zu!

      Ein dezent platziertes Wasserzeichen hat mich noch nie bei anderen gestört. Auch ich empfinde mein Wasserzeichen als dezent und gut platziert, wobei ich jedoch bald ein anderes Wasserzeichen verwenden werde, da ich vor ein paar Tagen eine Entdeckung gemacht habe (Software), die zur Gestaltung von Wasserzeichen wirklich gut ist.

      Viele Grüße, Sandra!

  • Fraukografie

    Huhu liebe Sandra,

    ich habe auch lange Jahre ein Wasserzeichen benutzt, empfand sie aber irgendwann einfach als störend und da sie ja – wie du schon erwähnst – eh vor nix schützen, kann ich sie auch weglassen.

    Und wer meine Bilder im Netz findet, der sieht in der Regel sowieso, dass sie zu mir gehören und wer Bilder klaut und sie woanders einstellt, der würde das Wasserzeichen vorher eigentlich eh entfernen und somit werde ich dann auch nirgendwo bekannter. 😉

    Aber jeder wie er mag. Wenn jemand ein Wasserzeichen benutzt, dann sehe ich halt einfach drüber weg und je nach dem wie aufdringlich das Zeichen ist und das Bild damit abwertet, der bekommt z. B. bei Fatzebook dann eben kein Like z. B..

    LG Frauke

    • Sandra

      @Fraukografie:
      Liebe Frauke!
      Ich glaube, ich kann mich noch an Dein Wasserzeichen erinnern, liebe Frauke. Ich verwende mein Wasserzeichen weiterhin auf meinen Fotografien, damit meine Bilder mit meinem Namen in Verbindung stehen. Irgendwie, finde ich, gehört das dazu. Wenn ich fremde Bilder mit nem Wasserzeichen seh’, dann stört mich das überhaupt nicht, weil es für mich einfach stimmig ist. Es sei denn, so ein Wasserzeichen nimmt überhand, ist groß und versaut das Bild…dann find’ ich sie auch aufdringlich und fehl am Platz. Aber ansonsten hab’ ich gar nichts gegen sie einzuwenden.

      Mein Wasserzeichen soll (und kann) meine Bilder nicht schützen und als Schutz füge ich es den Bildern auch nicht bei. Die Zeiten, in denen ich geglaubt habe, Wasserzeichen würden Bilder schützen, sind vorbei *grins*.

      Viele Grüße, Sandra!

  • Jutta

    Liebe Sandra,

    ich habe früher auch ein Wasserzeichen benutzt. Inzwischen gefällt mir das nicht mehr. Manchmal empfinde ich es sogar als störend, wie zum Beispiel auf deinen Galerieseiten. Du hast 15 Fotos auf einer Seite und davon sehe ich 9 Fotos gleichzeitig auf meinem Monitor und alle haben dein Wasserzeichen. Für meine Begriffe einfach zu viel des Guten. Sicher, das ist natürlich alles eine Frage des Geschmacks und jeder kann das machen, wie er gerne möchte. Das ist keine Frage und mir muss ja auch nicht alles gefallen, was andere machen.
    Ich kenne viele Leute, die Top-Fotos machen, da kann ich nicht mithalten und die verwenden so etwas auch nicht.

    Liebe Grüße
    Jutta

    • Sandra

      @Jutta:
      Liebe Jutta!
      Auf jedem meiner Bilder ist ein Wasserzeichen und wenn man dann z. Bsp. in einer Galerie mehrere meiner Bilder nebeneinander sieht, dann springen die Wasserzeichen schon ins Auge. Für mich persönlich ist das jedoch nichts Unschönes oder Störendes. Aber ich kann verstehen, wenn es Anderen zu viel ist.

      Viele Grüße, Sandra!

  • Elke

    Hallo Sandra,
    ich bin gerade dabei, mir das Wasserzeichen abzugewöhnen. Ist gar nicht so einfach, wenn man es jahrelang gemacht hat. So ein bisschen hat es ja wohl auch damit zu tun, dass man stolz aufs eigene Foto ist. Andererseits fotografiere ich so viel, dass die wenigsten Bilder wirklich als herausragend zu bezeichnen wären. Bei einem Maler sehe ich das etwas anders, denn er sitzt oft wochenlang an einem Bild und das fertige Produkt ist ein Unikat. Aber das soll jede(r) halten, wie er/sie es für richtig hält. Ich denke sogar eher daran, meine Bilder grundsätzlich freizugeben. Schließlich nutze ich auch hin und wieder Fotos, die auf unsplash. com zur Verfügung stehen, und freue mich darüber, dass die FotografInnen so großzügig sind.
    Herzliche Grüße – Elke

    • Sandra

      @Elke:
      Liebe Elke!
      Ja, das weiß ich. Das hattest Du die Tage mal auf Deinem Blog erwähnt, meine ich mich zu erinnern. Für mich kommt es nicht in Frage, mir das Wasserzeichen abzugewöhnen. Ein Wasserzeichen auf meinen Bildern habe ich schon immer verwendet, seitdem ich mit der Fotografie begonnen hatte. Ich hab’ das noch nie anders gemacht. Daher bleibt es wohl dabei, dass meine Bilder ein Wasserzeichen tragen. Ich habe nichts gegen Wasserzeichen, empfinde sie nicht als störend auf einem Bild, es sei denn, sie lenken vom eigentlichen Bild ab, weil sie z. Bsp. zu groß sind oder ungünstig platziert oder ähnliches. Aber ansonsten bin ich immer “pro Watermark” *lach*.

      Viele Grüße, Sandra!

  • Andreas

    Hallo Sandra

    Zinächst Danke für Deinen Beitrag
    Auf meinen Fotos im Blog und der Galerie nutze ich keine Wasserzeichen. Anders bei Instagram. Die dort hochgeladenen Dateien versehe ich mit meinem Logo als Wsserzeichen, sowie den wichtigen Exif Daten.

    Gruß
    Andreas

    • Sandra

      @Andreas:
      Lieber Andreas!
      Bitte, lieber Andreas, immer wieder gerne. Danke für Deine Sicht der Dinge. Find’ ich gut, wie Du es machst.

      Viele Grüße, Sandra!

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