Lost Places

“Redemptoristenkloster Heiligenborn in Bous” (Saarland)

Das Kloster Heiligenborn über der Saar bei Bous gehörte zur Kölner Provinz der Redemptoristen. Der Orden gab das Kloster im November 2009 auf.

Am 13. November 1949, also nach Beendigung des zweiten Weltkrieges, wurde das Kloster Heiligenborn in Bous (Nähe Saarlouis) eingeweiht. Der Name des Klosters rührte von einer Legende her, der zufolge sich ein früher christlicher Glaubensbote an einer Quelle im Gebiet des heutigen Klosters als Einsiedler niedergelassen habe.

Da der Kapellenraum für die Feier von Gottesdiensten zu klein war, ließ man eine Klosterkirche errichten. Diese entwarf der ungarische Künstler György Lehoczky. Am 07. Dezember 1952 konnte die Einweihung der Kirche stattfinden.

Das Kloster war bekannt für seine Orgelkonzerte an der Klaisorgel sowie die Meditations- und Ikonenschreibkurse.

Im Anschluss an den letzten Gottesdienst am 22. November 2009 wurde durch den Trierer Weihbischof Robert Brahm die Klosterkirche profaniert (= entweiht) und das Redemptoristenkloster aufgelöst. Im September 2017 wurde das Kloster in einem Versteigerungsverfahren an einen Unternehmer verkauft.

Quelle: Wikipedia

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Das Kloster liegt auf einer Anhöhe, hoch über dem Ort Bous.
Viele kleine halbrunde Fensterchen säumen die Front des Gebäudes.
Das Gebäude ist verlassen, jedoch in Besitz eines Unternehmers.
Ein - uns verschlossener - Nebeneingang.
Schöne Fensterreihe, die ich einfach fotografieren musste.
Fotografiert im Vorhof des Klosters.
Die Sicht nach rechts.
Die Rückansicht des Klosters (1).
Die Rückansicht des Klosters (2).
Nochmals eine Fensterreihe in der Nahaufnahme.
Ein/e Sonnenuhr & -kalender auf der Front.


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